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Checkliste vor dem Verkauf

Die Liste geht von oben nach unten durch. Wer alle Punkte abgehakt hat, kann ein Angebot veröffentlichen, ohne später zurückrudern zu müssen.

01Zugang und Kontrolle

  • Zugangsdaten zum Registrarkonto sind vorhanden und getestet.
  • Die E-Mail-Adresse im Inhaberdatensatz ist erreichbar.
  • Zwei-Faktor-Anmeldung ist aktiv.
  • Es ist bekannt, wie der Auth-Code angefordert wird.
  • Eine bestehende Transfersperre lässt sich aufheben.

02Der Name selbst

  • Die Registrierung läuft noch lange genug für eine Verhandlung.
  • Automatische Verlängerung ist aktiv, damit der Name nicht während des Verkaufs abläuft.
  • Die Schreibweise im Angebot entspricht exakt der registrierten.
  • Bekannt ist, welche Schreibvarianten und benachbarten Endungen vergeben sind.

03Rechte

  • Markenregister auf identische und ähnliche Zeichen geprüft.
  • Keine Nähe zu einem bekannten Unternehmenskennzeichen.
  • Kein bestehender Dispute-Eintrag oder laufendes Verfahren.
  • Die frühere Nutzung des Namens ist bekannt und unbedenklich.

04Preis und Angebot

  • Eine Preisspanne mit Untergrenze steht fest.
  • Vergleichbare Verkäufe sind gesammelt.
  • Entschieden ist, ob mit Festpreis oder Gebotsverfahren angeboten wird.
  • Die Angebotsseite nennt den Namen, die Verfügbarkeit und den Weg zum Gebot.

05Abwicklung

  • Die Abwicklung läuft über eine Treuhandstelle oder einen Marktplatz mit Treuhandlösung.
  • Festgelegt ist, wer die Transfergebühren trägt.
  • Ein Zeitfenster für die Übertragung ist eingeplant.
  • Eine Vorlage für die schriftliche Einigung liegt bereit.

Der vollständige Ablauf steht unter Domain verkaufen. Wer Parken, Angebotsseite und Abwicklung in einem Schritt lösen will, findet das bei Tappaya: https://www.tappaya.com/de